Der Gesundheitsfond ist in aller Munde, die Krankenkassenbeiträge der gesetzlichen Versicherung sind zum 01.01.2009 auf 15,5% angestiegen - die Leistungen sind gesunken, seit 2003 wurde eine Praxisgebühr eingeführt. Aber auch Schlagworte wie Basistarif verwirren momentan.
Mehr als 50 Millionen Bundesbürger sind gesetzlich krankenversichert. Das Leistungsspektrum der Kassen ist gesetzlich geregelt und unterscheidet sich deshalb kaum. Aber nicht nur das, in der gesetzlichen Krankenversicherung sind die Beiträge abhängig vom Einkommen .
Aus diesen Gründen ist es für jeden, der eine Möglichkeit zum Wechsel in die Private Krankenversicherung hat, nicht nur eine große Einsparungsmöglichkeit, sondern auch ein Leistungssprung.
Warum ist die PKV die bessere Alternative?System:
• Die PKV ist ein funktionierendes System.
• Die PKV ist schuldenfrei.
Generationengerechtigkeit:
Die PKV sorgt für Demographiesicherheit und belastet nicht die kommenden Generationen.
Medizinische Leistungen:
• Die PKV garantiert hochwertige medizinische Leistungen.
• Die PKV ist Träger von medizinischen Innovationen und Wachstumsmotor für die
Gesundheitsbranche.
Die Private Krankenversicherung kennt nur freiwillig Versicherte (z. B. Selbständige) oder Arbeitnehmer, deren Einkommen drei Jahre lang über der Versicherungspflichtgrenze liegt. Daher muss sie sich am Markt behaupten und durch ihr Leistungsangebot und Ihre Beiträge überzeugen. Seit 01.01.2009 ist auch eine Mitnahme der Altersrück-stellungen möglich.
Maßgeblich für einen Wechsel in die PKV ist das Alter und der Gesundheitszustand sowie das Geschlecht und das gewählte Leistungsspektrum.
Grundsätzlich gilt je früher jemand zur privaten Vollversicherung wechselt, desto günstiger ist der Beitrag.
Fordern Sie hier Ihr individuelles Angebot an »