Pflegetagegeld

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Bereits heute gibt es in Deutschland mehr als zwei Millionen Menschen die pflegebedürftig sind. Nach Expertenschätzungen könnten es im Jahr 2050 fast fünf Millionen sein, das sind Personen, die heute zwischen 25 und 40 Jahren alt sind.
Die Kosten für einen Heimplatz können heutzutage mit etwa 3.000,-€ pro Monat beziffert werden. Egal ob Sie auf dem Land oder in der Stadt wohnen.

Bei der Pflegestufe 2 werden hier vom Gesetzgeber lediglich 1.279,-€ gezahlt, bei Pflegestufe 3 maximal 1.432,-€. Das bedeutet eine monatliche Unterdeckung von mindestens 1.570,-€ monatlich. Auf das Jahr hochgerechnet sind das bereits 18.840,-€. Also selbst bei einem großen vorhandenen Vermögen kann dieses relativ schnell aufgebraucht sein.

Kinder haften für Ihre Eltern!
Falls diese zusätzlichen Kosten nicht von dem Pflegebedürftigen selber getragen werden können, wird die Differenz erstmal vom Sozialamt gezahlt, dieses holt sich das Geld allerdings von den Kindern oder näherenAngehörigen später wieder. Aufgrund der ständig steigenden Kosten im Gesundheitswesen und der heute schon gravierenden Finanzl&uucke bei der gesetzlichen Pflegeversicherung ist das vermutlich erst die Spitze des Eisbergs, aus diesem Grund sollte man sich und seine Angehörigen unbedingt vor den Folgen einer Pflegebedürftigkeit absichern.

Beim Pflegetagegeld erhält die versicherte Person, je nach Pflegestufe, einen festen Betrag pro Tag, egal wie hoch die tatsächlichen Kosten sind und was davon die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt.

Besonders interessant ist sie damit für Personen, die eine flexible Form der Absicherung wünschen und die die Möglichkeit haben, im Fall der Fälle, sich auch in häuslicher Pflege versorgen zu lassen.

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